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2. Liga Österreich Tabelle?

2. Liga Österreich Tabelle

Wie heißt die 3 Liga in Österreich?

Regionalliga Mitte 23/24 | Transfermarkt.

Was ist 2 Liga Österreich?

Dieser Artikel behandelt die österreichische 2. Liga der Herren. Zur österreichischen 2. Liga der Frauen siehe 2. Frauenliga, Die 2. Liga ist die semiprofessionell geführte zweithöchste Spielklasse im österreichischen Fußball unterhalb der Fußball-Bundesliga,

Wo sehe ich die zweite Liga?

Welche Spiele der 2. Bundesliga überträgt Sky 2022/23 live? – In der Saison 2022/23 zeigt Sky die komplette 2. Bundesliga live. Mit der Sky Konferenz, den Einzelspielen freitags, samstags und sonntags sowie dem Top-Spiel am Samstagabend.

Wer steigt aus der 2ten Liga auf?

So läuft es in der 2. Bundesliga ab – In der 2. Bundesliga spielen wie in der 1. Bundesliga 18 Mannschaften. Der Meister und der Zweitplatzierte steigen direkt in die 1. Liga auf. Der Tabellendritte spielt in zwei Relegationsspielen gegen den Drittletzten der Bundesliga aus, wer in der kommenden Saison in der höchsten Spielklasse antreten darf.

  • Die beiden letzten Mannschaften der Tabelle steigen direkt in die 3. Liga ab.
  • Der Drittletzte der 2.
  • Bundesliga geht ebenfalls in die Relegation und spielt um den letzten verbleibenden Platz gegen den Dritten der 3. Liga.
  • Zu Saisonbeginn werden in der 2.
  • Bundesliga die Chancen der einzelnen Mannschaften ausgelotet.

Dabei gehören die Absteiger der Bundesliga immer zu den Favoriten für den Aufstieg. Dies gelingt in der Praxis jedoch eher selten, da die Vereine nach dem Abstieg viele Spieler verlieren.

Wie viel verdient man in der 3. Liga in Österreich?

Fußballgehälter im innerdeutschen Vergleich – Vergleicht man die Gehälter von Fußballprofis in den ersten drei Ligen, fällt auf, dass es starke Differenzen zwischen den einzelnen Ligen gibt. Fußballprofis, die bei Vereinen der 1. Fußball Bundesliga ihr Geld verdienen, kommen im Durchschnitt auf ein jährliches Einkommen von ca.1,4 Millionen Euro.

  1. Starspieler in den Diensten des FC Bayern München wie Thomas Müller und Robert Lewandowski erreichen Gehälter von bis zu 15 Millionen Euro im Jahr.
  2. Spieler bei Teams der 2.
  3. Fußball Bundeslig a erhalten im Durschnitt etwa ein Drittel des Gehaltes von Spielern der 1.
  4. Liga, also ca 450.000 Euro jährlich.
  5. Zu den Topverdienern zählt zum Beispiel Pierre-Michel Lasogga vom HSV mit einem Jahresgehalt von rund 3,4 Millionen Euro pro Jahr.

Der Sprung zur 3. Liga fällt noch einmal etwas höher aus. Spieler in der 3. Bundesliga verdienen im Durchschnitt knapp 120.000 Euro im Jahr. Dies ist im Vergleich zu anderen Berufsgruppen immer noch ein sehr hohes Einkommen. In den Regionalligen fallen die Spielergehälter bis auf wenige Ausnahmen rasant auf unter 30.000 Euro pro Jahr ab.

  • Das Gehalt hängt aber nicht nur von der Ligazugehörigkeit ab, sondern auch von den finanziellen Mitteln des Vereines und dem Marktwert des jeweiligen Spielers.
  • Vereine mit lukrativen Sponsorenverträgen können ihren Spielern logischerweise höhere Gehälter zahlen, als Vereine mit nur wenig oder vergleichsweise schlecht zahlenden Sponsoren.

So liegen die Gehälter des Bundesligaabsteigers der Saison 2018/2019 des Hamburger Sportvereins in der seit 2018 laufenden Zweitligasaison immer noch über einigen Gehältern von aktuellen Bundesligavereinen. Profifußball heute – Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen ) ausgestattet.

  1. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden.
  2. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
  3. Heute gibt es in Deutschland drei Profi-Ligen.
  4. Die Bundesliga mit 18 Plätzen, die 2.
  5. Bundesliga mit 18 Plätzen und die 3.
  6. Liga mit 20 Plätzen.
  7. Wirtschaftlich sind sie wesentlich von den – nach Ligazugehörigkeit gestaffelten – Einnahmen aus dem Fernsehen abhängig.

Die 3. Liga, wie sie in England seit den 1920er Jahren üblich ist, gibt es seit der Saison 2008/09, Die Gehälter der Spieler der drei Profi-Ligen reichen aus, um den Sport hauptberuflich zu betreiben: In der 3. Liga liegt das Durchschnittsgehalt bei rund 10.000 Euro im Monat, in der 2.

  1. Auch in den Regionalligen, die seit 2008 die 4.
  2. Liga bilden, sind mehrere Profis angestellt.
  3. Diese Ligen werden daher als Halbprofi-Ligen bezeichnet.
  4. Nachdem am Saisonende 2008/09 insgesamt sechs Dritt- und Regionalligisten durch Verweigerung oder freiwillige Rückgabe ihrer Lizenz ausgeschieden waren, einer davon Insolvenz anmeldete, wurde die Frage gestellt, ob die derzeitigen Strukturen in Deutschland vier Profiligen verkraften.

Ein Jahr später stellte sich dieselbe Frage erneut, als wiederum fünf Regionalligisten trotz erreichten Klassenerhalts die Lizenz verloren oder freiwillig zurückgaben.

Wie viel verdient man in der österreichischen 2. Liga?

Sie verdienen gut aber nicht exorbitant – Während internationale Legionäre angeblich Millionen scheffeln, müssen sich die einheimischen Bundesliga-Spieler mit durchschnittlich 8.000 € monatlich brutto « begnügen ». Aktuell bleiben da netto in etwa 4.500 € monatlich über, die tatsächlich auf dem Konto des Fußballspielers landen.

  • Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Angestellten ein gutes Salär.
  • Dennoch ließen sich manche Spieler zu dem Wettskandal verleiten.
  • Sportwetten sind ein riesiges Geschäft in Österreich, weil fast jeder Fußballfan gerne Wetten platziert.
  • Dabei suchen sich die Fans Tipps für die besten Zahlungsmethoden sowie die verschiedenen Bonusangebote für Sportwetten, um dann den besten Sportwetten Bonus in Anspruch zu nehmen,

Zum Grundgehalt erhalten die Bundesliga Spieler noch eine Prämie von 750 € pro Punkt, der in einem Match gemacht wird. Noch schlimmer trifft es die Spieler aus der zweiten Liga. Diese müssen für lediglich 1.300 € durchschnittlich pro Monat spielen. Dort bekommt man 180 € Prämie pro Punkt.

Welche Mannschaft ist am längsten in der 2. Liga?

Bundesliga – von allen 18 Clubs sind die Franken am längsten dabei.

See also:  Word Text Mittig In Tabelle?

Wie viele Mannschaften steigen aus der 2. Liga auf Österreich?

Reform 2018/19 Die Österreichische Fußball-Bundesliga bekommt ein neues Ligaformat. Vor einem halben Jahr wurde die Format beschlossen, nun stehen die Details des Spielmodus fest. Was bisher bekannt war: Bei der gemeinsamen Klubkonferenz und der anschließenden Hauptversammlung am 31.

Mai 2016 in Klagenfurt wurde die Ligareform sowie das neue Format 12/16 ab der Saison 2018/19 beschlossen. Am 9. September 2016 haben der ÖFB und die Landesverbände der Reform einstimmig zugestimmt. Das Format In der Saison 2017/18 spielen noch jeweils zehn Teams in den beiden höchsten Spielklassen Österreichs.

Zum Ende der Saison steigen die beiden Bestplatzierten der Sky Go Ersten Liga direkt in die Tipico Bundesliga auf. Der Letzte der Bundesliga spielt in einer Relegation gegen den Dritten der Ersten Liga um den letzten Platz in der neuen Bundesliga, die dann aus 12 Teams besteht. Der Modus der neuen Zweiten Liga In der Zweiten Liga spielen 16 Klubs mit Hin- und Rückrunde jeweils zweimal gegeneinander. Nach insgesamt 30 Runden steigt der bestplatzierte Klub in die Bundesliga auf und die drei Letztplatzierten in die Regionalligen ab.

Was seither passiert ist: Gemeinsam mit der niederländischen Consulting-Firma Hypercube, die unter anderem bereits für die UEFA, die belgische und die holländische Liga tätig war, wurde in den vergangenen Monaten in einem offenen und transparenten Entscheidungsprozess am Modus des neuen Ligaformats gearbeitet.

Dabei wurden alle relevanten Stakeholder (Fans, Spieler, Trainer, Klubs, TV, Journalisten, Sponsoren, Legenden, ÖFB und Landesverbände) eingebunden und die unterschiedlichen Varianten anhand objektiver Parameter (sportliche Aspekte, Terminplan, Stadion-Zuschauer, TV-Zuseher, Einnahmen, Fairness) diskutiert und bewertet.

  • Bei der gestrigen gemeinsamen Klubkonferenz in Wien wurden die Details des Spielmodus der Bundesliga ab der Saison 2018/19 beschlossen.
  • So wird in der Bundesliga ab 2018/19 gespielt:
  • Grunddurchgang und Punkteteilung

In der Bundesliga gibt es einen Grunddurchgang, in dem alle 12 Klubs jeder gegen jeden einmal zuhause und einmal auswärts spielen. Nach 22 Runden wird die Tabelle in der Hälfte geteilt. Die besten sechs Teams nach dem Grunddurchgang kommen in die Meistergruppe, die zweiten sechs in die Qualifikationsgruppe.

Die Punkte aus dem Grunddurchgang werden halbiert. Bei halben Punkten wird abgerundet. Sind zwei Klubs am Ende des Finaldurchgangs punktegleich und wurde bei einem dieser Klubs ein halber Punkt abgerundet, wird dieser Klub vorgereiht. Wurde bei keinem oder bei beiden Klubs abgerundet, wird als nächstes Entscheidungskriterium die Tordifferenz herangezogen.

Sollte auch diese gleich sein, werden die weiteren vier bestehenden Entscheidungskriterien herangezogen (siehe ) Finaldurchgang Im Finaldurchgang spielen die Klubs innerhalb der zwei Sechsergruppen, also der Meister- und der Qualifikationsgruppe, wieder jeweils einmal zuhause und einmal auswärts jeder gegen jeden.

  1. Europacup-Play-off
  2. Für drei Klubs geht es in dem Europacup-Play-off noch um den letzten internationalen Startplatz. Dabei kommt es darauf an, wie viele UEFA-Startplätze Österreich hat:

Bei aktuell fünf Startplätzen hat auch der Dritte der Meistergruppe seinen UEFA-Startplatz fix. Der Sieger der Qualifikationsgruppe spielt in einem Heimspiel gegen den Fünften der Meistergruppe. Der Sieger aus diesem Spiel kämpft nun gegen den Vierten der Meistergruppe in zwei Duellen um den letzten Europacup-Startplatz. Sperren Gelbe Karten sowie Sperren aus Gelben, Gelb-Roten und Roten Karten werden vom Grund- in den Finaldurchgang mitgenommen.Zwischen dem Finaldurchgang und den Play-off-Spielen bleiben nur Sperren nach Gelb-Roten bzw. Roten Karten aufrecht. Die Sperren durch Gelbe Karten bzw.

die Anzahl der Gelben Karten werden nach dem Finaldurchgang gelöscht, das heißt in den Play-off-Spielen sind keine Gelb-Sperren möglich. Das soll sicherstellen, dass die Klubs in den Play-off-Spielen mit den bestmöglichen Mannschaften antreten können. Torschützen Für die Torschützenliste werden alle Spiele, inklusive Play-off-Spiele, gewertet.

Es zählen also alle erzielten Tore im Laufe der gesamten Saison. Bundesliga-Präsident Hans Rinner: „Wir haben eine Reform zugunsten des gesamten österreichischen Fußballs beschlossen. Ich darf mich noch einmal bei allen Klubs, dem ÖFB und allen Stakeholdern für die konstruktiven Diskussionen und die Arbeit am neuen Ligenformat bedanken.

Die Reform hört auch nicht mit den Detailbeschlüssen zum Spielmodus auf, sie soll vielmehr als Startschuss für eine mittel- und langfristige Entwicklung verstanden werden, an deren Ende ein Paket stehen soll, das für maximal 50 Mannschaften oberhalb der Landesligen möglichst ideale Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Organisation, Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und Sport bietet.

Daran werden wir in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin mit vereinten Kräften arbeiten. » Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Die Reform ist eine riesige Chance, den österreichischen Fußball sportlich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln.

  1. Sportlich haben wir Spannung bis zum Schluss.
  2. Schon im Grunddurchgang müssen die Teams auf Sieg spielen, weil es bereits nach 22 Runden die erste Entscheidungsphase gibt.
  3. Weiters kommt es zu einer Konzentration von vielen Entscheidungsspielen zu gleich drei Zeitpunkten einer Saison: zum Ende des Grunddurchgangs, im Finaldurchgang und im Europacup-Play-off.

Wirtschaftlich erwarten wir uns aufgrund der Analysen eine 10%ige Steigerung in allen Bereichen, seien Zuschauerzahlen, Vermarktungserlöse sowie TV-Einnahmen. » : Reform 2018/19

Wer steigt in die zweite Liga auf Österreich?

Die Aussendung der Österreichischen Fußball-Bundesliga im Wortlaut: – Das Ständige Neutrale Schiedsgericht, ein Schiedsgericht gem. §§ 577 ff ZPO, unter dem Vorsitz von Mag. Johann Guggenbichler sowie Dr. Clemens Völkl (als von der Österreichischen Fußball-Bundesliga genannter Beisitzer) und Dr.

Peter Gatternig (als von SV Stripfing genannter Beisitzer) hat nach der heute stattgefunden mündlichen Verhandlung folgenden Schiedsspruch gefällt: Dem von SV Stripfing eingebrachten Klagebegehren auf Erteilung der Zulassung für die zweithöchste Spielklasse in der Saison 2023/24 wird stattgegeben. Das Schiedsgericht wertete – anders als die Bundesliga-internen Instanzen – die eingereichten Unterlagen des SV Stripfing dahingehend, dass eine ausreichende Zahl an Nachwuchsmannschaften – bestehend aus eigenen sowie Spielgemeinschaften – nachgewiesen worden ist.

Hinsichtlich der Anforderungen für die infrastrukturellen Voraussetzungen hat das Schiedsgericht ebenfalls festgestellt, dass die Voraussetzungen als erfüllt anzusehen sind. Somit erhält der SV Stripfing die Zulassung für die zweithöchste Spielklasse und wird – da sie bereits den Meistertitel in der Regionalliga Ost fixiert haben – in die ADMIRAL 2. (APA) / Bild: GEPA

See also:  Pflegegrad Leistungen Tabelle 2021?

Wer steigt ab 2. Bundesliga Österreich?

Österreich: Diese Vereine spielen in der Saison 2023/24 in der 2. Liga Durch einen 3:1-Erfolg über die Amateure des WAC sicherte sich der DSV Leoben am gestrigen Freitag nicht nur den Meistertitel in der Regionalliga Mitte, sondern auch eine Teilnahme an der kommenden Zweitliga-Saison.

  1. Damit komplettieren sie als letzter Aufsteiger das 16 Mannschaften umfassende Teilnehmerfeld.
  2. Nach dem Meistertitel in der Regionalliga Mitte nimmt der DSV Leoben den letzten freien Startplatz in der 2.
  3. Liga ein und kehrt damit nach 14 Jahren Abstinenz in den Profifußball zurück.
  4. Damit komplettieren sie das 16 Mannschaften umfassende Teilnehmerfeld, dem der FC Blau-Weiß Linz entspringt.

Als Meister der zweiten Liga spielen die Linzer in der folgenden Spielzeit in der Bundesliga. Dabei nehmen sie den Platz des oberösterreichischen Konkurrenten SV Ried ein, der als Absteiger den Gang in die zweite Liga antreten muss. Auf ein Oberösterreich-Derby müssen die Wikinger nach dem Sieg Leobens und dem damit verbundenen Nicht-Aufstieg der LASK Amateure sowie dem Abstieg von Vorwärts Steyr allerdings verzichten.

Wie viel verdient man in der 4 Liga Österreich?

Doktorarbeit über Fußball Ex-Fußball-Profi Karl Irndorfer über eitle Funktionäre, den ÖFB und fehlenden Leistungsanreiz. Sie ist 500 Seiten dick und trägt den Titel „ Strukturreform des österreichischen Fußballs « : Zweieinhalb Jahre lang hat Karl Irndorfer für seine Doktorarbeit an der Linzer Johannes-Kepler-Universität geforscht.

Nun liegt das Ergebnis seiner ausführlichen Recherchen vor. Eines vorweg: Irndorfers Urteil über den Gesamtzustand des Lieblingssports der Österreicher ist vernichtend. Im Interview mit dem KURIER spricht der 34-jährige Ex-Bundesliga-Profi – er spielte unter anderem für Vorwärts Steyr, den LASK und Schwanenstadt – ganz offen über die Missstände im heimischen Fußball,

KURIER: Herr Irndorfer, Sie haben sich ausführlich mit dem österreichischen Fußball beschäftigt. Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen? Karl Irndorfer : Die Struktur des heimischen Fußballs ist eine große, instabile Finanzblase. Und es wird versucht, dieses System aufrechtzuerhalten – mit teils rechtswidrigen Regelungen.

  1. Was meinen Sie damit? Nehmen wir nur die pauschale Aufwandsentschädigung von 540 Euro, die ein Spieler im Amateurfußball steuerfrei verdienen darf.
  2. Diese Regelung ist ein sportpolitisches Desaster und verfassungswidrig.
  3. Sollte jemand dagegen klagen, würde sie sofort fallen.
  4. Genauso verhält es sich bei der Stammspielerregelung, aber auch beim sogenannten Österreicher-Topf in der Bundesliga.

Sie schreiben in Ihrer Dissertation, dass Schwarzgeldzahlungen im Amateurfußball die Regel sind. So ist es. Es fließt unheimlich viel Schwarzgeld, es werden permanent Steuern hinterzogen. Die Amateurvereine werden von ehrenamtlichen Funktionären geführt, eitlen Funktionären.

Die bekommen für ihre Tätigkeit kein Geld. Stattdessen wollen sie Prestige und Anerkennung. Das geht nur über Erfolge in der Kampfmannschaft. Deshalb stecken die Funktionäre da das ganze Geld hinein – und ein großer Teil davon ist schwarz. Es heißt doch immer, Finanzamt und Gebietskrankenkasse führen Kontrollen durch? Ja, aber letztendlich werden Deals ausgehandelt, wenn jemand ertappt wurde.

Man will ja keinen Verein sterben lassen. Die Sache mit den Schwarzgeldzahlungen funktioniert also bestens – und das seit vielen Jahren. Richtig. Das funktioniert nur, weil Fußballklubs als Vereine geführt werden. Sie haben keine Transparenzpflicht. Sie müssen sich nicht rechtfertigen.

  • Regionalligisten oder auch OÖ-Ligisten sollten eigentlich als Wirtschaftsunternehmen geführt werden.
  • Sie tun das aber nicht. Leider.
  • Was verdient ein Spieler durchschnittlich in der Regionalliga? Wenn es sich um einen Ex-Profi handelt, kommt er auf ungefähr 21.000 Euro netto jährlich – dabei handelt es sich natürlich nicht nur um Schwarzgeld,

Ein Amateur erhält 12.500 Euro netto im Jahr. Das ist ein Tausender im Monat. Nicht schlecht – schließlich geht der Spieler ja auch arbeiten. Er verdient damit also zweifach. Und was ist in der OÖ-Liga zu verdienen? Da streift ein Ex-Profi jährlich 14.000 Euro netto ein.

Für einen Amateur gibt es 9000 Euro. Was mir im heimischen Fußball fehlt, ist der Leistungsanreiz, Das müssen Sie jetzt genauer erklären. Nun, ein Profi in der Ersten Liga, der zweithöchsten Spielklasse in Österreich, kommt durchschnittlich auf ein Nettojahresgehalt von 28.000 Euro. Der spielt aber nur Fußball und hat keinen anderen Job, wo er ebenfalls Geld verdient – so wie das in der Regionalliga der Fall ist.

Normal sollte es so sein: Wenn ich mehr Geld verdienen will, muss ich in eine höhere Leistungsstufe gehen. Bei uns ist dieser Anreiz aber nicht da. Geht’s dem Spieler ums Geld, spielt er lieber in der Regionalliga – und nicht weiter oben. Wie sehen Sie die Rolle des Österreichischen Fußballbundes? Der ÖFB ist eine riesige Marketingmaschinerie.

  1. Die läuft auf Hochtouren.
  2. Nur ein Beispiel: Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2008.
  3. Bei der Heim-EM hat es stets geheißen, die Veranstaltung kommt zwei Jahre zu früh für unser Nationalteam.
  4. Und jetzt? Schreiben wir das Jahr 2013.
  5. Viele Verbesserungen sehe ich aber nicht.
  6. Finden Sie nicht, dass das rot-weiß-rote Nationalteam Fortschritte gemacht hat? Nehmen Sie einmal die drei Spieler Alaba, Arnautovic und Harnik weg.
See also:  Zoll Mittlerer Dienst Gehalt Tabelle?

Was ist das ÖFB-Team ohne dieses Trio, das mit dem sogenannten österreichischen Weg überhaupt nichts zu tun hat. Alaba und Arnautovic sind früh ins Ausland gegangen, Harnik war schon immer in Deutschland, Seien wir doch ehrlich: Wir haben aufgeholt, hinken den anderen Nationen allerdings noch immer nach.

  • Ich darf gar nicht an das Projekt „Challenge 2008″ von Willi Ruttensteiner denken.
  • Warum? Was ist damit? Dieses Projekt war ein einziges Desaster, ein gut gemeinter Versuch, bei dem jedoch nichts herausgekommen ist.
  • Es ist höchst unseriös von ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner zu behaupten, die Erfolge der Nachwuchsteams seien eine Konsequenz der „Challenge 2008″, die übrigens 4,3 Millionen Euro gekostet hat.

Und was hat das Projekt gebracht? Nichts! Wie sehen Sie die Chance, dass sich Österreich für die WM 2014 in Brasilien qualifiziert? Die Chance besteht. Weil im Fußball auch der Zufall oft Regie führt. Mit sehr viel Glück könnten wir es schaffen. Aber seine Strategie allein auf Glück aufzubauen, ist unverantwortlich.

  1. Jeder Manager, der das in der Privatwirtschaft macht, wäre sofort seinen Job los.
  2. Das österreichische Nationalteam muss den Anspruch haben, ständig unter den Top 30 der Welt zu sein.
  3. Die Voraussetzungen wären da.
  4. Es gibt auch genügend Geld.
  5. In der Schweiz und in Dänemark funktioniert es ja auch.
  6. Verfolgen Sie eigentlich noch das Geschehen bei Ihrem Ex-Klub LASK mit? Ja, auf jeden Fall.

Der LASK ist ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn die Transparenz fehlt. Hat irgendwer schon einmal eine Bilanz des Vereins gesehen? Präsident Peter-Michael Reichel muss sich gegenüber niemandem rechtfertigen. So kann dabei einfach nichts herauskommen.

Wie viele Ligen gibt es in Österreich?

Unterhalb der vierten Spielklasse – Die Spielklassen unterhalb der (ersten) Landesligen heißt je nach Landesverband Oberliga (Steiermark), 2. Landesliga (Niederösterreich, Wien), 1. Landesliga (Salzburg), II. Liga (Burgenland), Landesliga (Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg) oder Unterliga (Kärnten).

  • Wien: Die sechste Spielklasse heißt Oberliga, darunter folgen die 1. Klasse und die 2. Klasse.
  • Niederösterreich: Die sechste Spielklasse ist eine Gebietsliga mit 4 Staffeln, darunter folgen die 1., 2. und 3. Klasse.
  • Burgenland: Die sechste und siebente Spielklasse sind die jeweils viergleisigen 1. und 2. Klassen.
  • Steiermark: Die sechste Spielklasse heißt Unterliga, es folgen die Gebietsliga sowie eine 1. Klasse.
  • Oberösterreich: Die sechste Spielklasse ist eine viergleisige Bezirksliga, gefolgt von einer 1. und einer 2. Liga.
  • Kärnten: Die sechste und siebente Spielklasse sind die 1. und 2. Klassen mit jeweils 4 Staffeln.
  • Vorarlberg: Die sechste bis zehnte Spielklasse sind die 1. bis 5. Landesklassen, wovon nur die unterste nicht eingleisig ist.
  • Tirol: Die sechste Spielklasse heißt Gebietsliga, gefolgt von der Bezirksliga und den 1. und 2. Klassen.
  • Salzburg: Die fünfte Spielklasse ist die eingleisige 1. Landesliga, es folgen die 2. Landesliga und 1. Klasse (jeweils zweigleisig); darunter die viergleisige 2. Klasse.
Stufe Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien
5 II. Liga 3 Staffeln Unterliga 2 Staffeln 2. Landesliga 2 Staffeln Landesliga 2 Staffeln 1. Landesliga 1 Staffel Oberliga 3 Staffeln Landesliga 2 Staffeln Landesliga 1 Staffel 2. Landesliga 1 Staffel
6 1. Klasse 4 Staffeln 1. Klasse 4 Staffeln Gebietsliga 4 Staffeln Bezirksliga 4 Staffeln 2. Landesliga 2 Staffeln Unterliga 6 Staffeln Gebietsliga 2 Staffeln 1. Landesklasse 1 Staffel Oberliga 2 Staffeln
7 2. Klasse 4 Staffeln 2. Klasse 4 Staffeln 1. Klasse 8 Staffeln 1. Klasse 8 Staffeln 1. Klasse 2 Staffeln Gebietsliga 7 Staffeln Bezirksblätter Liga 2 Staffeln 2. Landesklasse 1 Staffel 1. Klasse 2 Staffeln
8 2. Klasse 18 Staffeln 2. Klasse 12 Staffeln 2. Klasse 3 Staffeln 1. Klasse 9 Staffeln 1. Klasse 2 Staffeln 3. Landesklasse 1 Staffel 2. Klasse 1 Staffel
9 2. Klasse 3 Staffeln 4. Landesklasse 1 Staffel
10 5. Landesklasse 2 Staffeln

Welche Liga ist Bezirksliga in Deutschland?

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: Es fehlen Ligen anderer Sportarten Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst, Die Bezirksoberliga, Bezirksliga oder Bezirksklasse ist in den meisten deutschen Sportverbänden die Bezeichnung für im unteren Bereich des deutschen Ligasystems angesiedelte regionale Spielklassen.

Wie funktioniert die österreichische Liga?

Bundesliga 2019/20: Dieser Modus wird künftig gespielt – Die Bundesliga wird in zwei Durchgängen gespielt: Ein Grunddurchgang, gefolgt von einem Finaldurchgang. Im Grunddurchgang spielen die zwölf Mannschaften im Modus Jeder-gegen-Jeden einmal zu Hause und einmal auswärts.

Nach 22 Runden wird die Tabelle in der Hälfte geteilt. Die besten sechs Teams kommen in die sogenannte Meisterrunde, die anderen sechs Klubs in die Qualifikationsgruppe. Die Punkte aller Teams aus dem Grunddurchgang werden halbiert, bei halben Punkten wird abgerundet. Sind zwei Klubs am Ende des Finaldurchgangs punktegleich und wurde bei einem dieser Vereine abgerundet, wird dieser Klub vorgereiht.

Wurde bei keinem oder bei beiden abgerundet, wird als nächstes Entscheidungskriterium die Tordifferenz herangezogen.

Welche Liga ist Salzburger Liga?

2. Landesliga (Nord & Süd) – Die 2. Landesliga, geteilt in zwei Ligen, ist die dritte Leistungsstufe für die Vereine des SFV. In der Regel steigt je der Erste in die 1. Landesliga auf und der letzte in die 1. Klasse ab. Abhängig von der Anzahl der aus der Regionalliga West absteigenden Salzburger Vereine sind dabei Änderungen möglich.

Welche Liga ist Bezirksliga Österreich?

Bezirksliga – Fußball Oberösterreich – Ergebnisse, Tabellen und Torschützen von allen OÖ Ligen.